Fraktionen reagieren auf Anliegen von Eltern und Schüler/innen: Regiokartenpreise für Schüler/innen sollen gerechter werden

Amtsblatt

In einzelnen Gesprächen mit den Fraktionen haben Schüler/innen, Eltern und der Gesamtelternbeirat Freiburgs unter anderem auf die ungerechte und nicht mehr zu vermittelnde Preisregelung bei der Regiokarte für Schüler/innen aufmerksam gemacht. Die Wünsche der Bürger/innen kommen in der Politik an: drei Fraktionen, Junges Freiburg/Die Grünen, SPD und die Freien Wähler reagieren auf dieses berechtigte Anliegen und haben einen Antrag eingereicht, der die Verwaltung auffordert, eine Konzeption zur Neuregelung der Zuschüsse der Schüler-Regiokarte zu erstellen: Bislang zahlen Schüler/innen eines Gymnasiums einen deutlich höheren Eigenanteil der Regiokarte als zum Beispiel Schüler/innen einer Werkrealschule. Durch die Auflösung der Schulbezirke und der damit verbundenen Wege oder im Hinblick auf die Gemeinschaftsschulen, wo mehrere Schularten unter einem Dach unterrichtet werden, ist diese Regelung jedoch nicht mehr zeitgemäß. Deshalb wäre eine schulartunabhängige Mobilitätssubventionierung, die eine Staffelung nach Altersstufen vorsieht, wünschenswert. Nun ist die Verwaltung am Zuge, um diesbezüglich mögliche Vorschläge zu machen.

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