Verabschiedung Anke Dallmann aus dem Gemeinderat

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Politisches Wirken von Anke Dallmann hinterlässt deutliche Spuren!

Zum Jahreswechsel wird Stadträtin Anke Dallmann aus dem Gemeinderat der Stadt Freiburg und damit auch aus der Fraktion der Freien Wähler ausscheiden. Natürlich ist Anke Dallmann mit gerade einmal 36 Jahren noch viel zu jung für einen „Nachruf“, aber ihr Wirken als Stadträtin hat in den etwas mehr als 8 Jahren in Freiburg deutliche Spuren hinterlassen.

Aus den unzählig vielen Initiativen ihrer schwerpunktmäßig sozialpolitischen Tätigkeiten sei z. B. ihr Einsatz für die Verbesserung der Kinderbetreuung, die verbesserte Unterstützung von Tagesmüttern, die Stärkung des Ehrenamtes und die Einführung des Sozialtickets genannt. Untrennbar verbunden wird ihr Handeln aber für ihren Einsatz für eine barrierefreie Stadt, egal ob bei Schwimmbädern, am Hauptbahnhof oder auf öffentlichen Straßen und Plätzen bleiben. Der Bau eines Fahrstuhles im Freiburger Rathaus im Jahr 2010 wird immer mit dem Namen Anke Dallmann verbunden bleiben.

So wie sie sich für in unserer Gesellschaft Benachteiligte eingesetzt hat, war sie auch stets Ansprechpartnerin in der politischen Auseinandersetzung, wenn es darum ging, einen Standpunkt zu verstehen, den man vielleicht selbst nicht teilt. Wenn es darum ging, sich gesellschaftlich zu engagieren, oder politisch zu wirken, kannte Anke Dallmann keine zeitlichen oder physischen Beschränkungen. Dies ist Grundlage der außerordentlichen Wertschätzung des Menschen und der Politikerin.

Unsere Fraktion, aber auch alle Freien Wähler bedanken sich für die langjährige konstruktive und über alle Maßen vertrauensvolle Zusammenarbeit. Es war immer nützlich und auch lehrreich gemeinsam mit Anke Dallmann für das bestmögliche Ergebnis zu ringen, stets im Sinne der Stärkung des Gemeinwohls.

Stadträtin Anke Dallmann hat ihr privates Glück gefunden, was zur Verlegung ihres Wohnsitzes nach Ettenheim und damit leider zwangsläufig auch zur Aufgabe ihres Stadtratsmandates in Freiburg führt. Von ganzem Herzen wünschen wir ihr und ihrem Lebensgefährten alles nur erdenklich Gute. Wenn ihr Weg auch weg von Freiburg führt, wird sie der Politik und dem Ehrenamt sicherlich erhalten bleiben. Wir können nur aufrichtig sagen: Danke Anke!

 

 

 

 

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